Reviews on Anne Hartkamp in the context of other projects plus as a sidewoman or guest artist
more translations coming...!


Rheinische Post Düsseldorf, 30. Mai 2011 by Barbara Steingießer
The "Schmiede" plays jazz for Japan
...most notably, the delicate and restrained pieces were the ones that moved the audience, like the slow country ballad "Before Sunrise" by bass player André Nendza, a composition to which singer Anne Hartkamp has written an enchantingly melancholic set of lyrics.
The otherwise vivacious-vital vocalist sang, in this tune, with a fragile voice against the dawn: "The light's too loud, I'd rather stay in silence. / Night has been a better friend to me."
Similarly impressing was young pianist..."


Siegener Zeitung, 21.01.2011
"Ellington's Sacred Concert and more:
A tremendously variable voice plus a delightfully positive radiance - these are assets which singer Anne Hartkamp can put to work (caption) (...) singer Anne Hartkamp was ideal  staffing. In a superb way, she played with her multifarious voice's opulence, captivating the audience with her positive stage presence (...)"


derwesten.de, 20.01.2011
"Great potentials made good use of
(...) jazz singer Anne Hartkamp filled her part masterfully and, at the same time, thrilling and touching (...)"

osthessen news, 14.5.2008
„Pfingstmusiktage: Quintett um die Sängerin Anne Hartkamp überzeugte
... [Das Quintett mit Hubert Winter (ts), Michael Flügel (p), Felix Wiegand (b) und Berthold Möller (dr)] gestaltete Standards des Jazzrepertoires in ganz neuer und origineller Art und Weise... Anne Hartkamp zeigte eine in ihren Klangfarben ausgesprochen wandlungsfähige und zugleich stets kontrollierte Stimme vor allem in ihren Scat-Improvisationen. ... Faszinierend, wie spannungsreich das rhythmische und melodische Zusammenspiel der fünf Musiker zu erleben war, und das nicht nur in den arrangierten Passagen, sondern gerade in den Imrpovisationen, in denen man immer wieder sensibel und voller Aufmerksamkeit aufeinander reagiert und miteinander interagierte. ... immense Freiheit in Dynamik und Tempo...“


Westfalenpost Balve, 24.08.2008:
Als Solistin sowie Arrangeurin beim Konzert in der Balver Höhle, mit PeeWee Bluesgang und Gospelchor Letmathe, 22.08.2008:
„...mit Stimmgewalt und Ausdrucksfreude lieferte sie sich mit den Gospelsängern einen Wechselgesang, der mehr als nur einen Gänsehaut-Moment bot... „[Anne Hartkamp hat] die Stücke der Peewees für unseren Chor arrangiert... Mit Erfolg. Sie schaffte in Stücken wie „California“ oder „Sweet Blue Angel“ die Symbiose aus Blues und Gospel...“


Lauterbacher Anzeiger:

Sa/So., 15./16. September 2007 Duke Ellington: „Sacred Concert“, Alsfeld u. Lauterbach
"Spontane stehende Ovationen....Bewegend gingen Profimusiker, Bigband und Chor in einem harmonierenden und mitreißenden musikalischen Miteinander auf...Gesang, der durch und durch ging...mit einem bestechenden Solo von Anne Hartkamp......schlug die Besucher...in ihren Bann...."


Der Westfälische Anzeiger, Hamm:

Sa/So., 27./28. Oktober 2007, Iserlohn-Letmathe und Hamm, Ralf Grössler: "Missa parvulorum dei" mit dem Gospelchor der Friedenskirche Letmathe
"...Dem ausgezeichneten Gesang des wunderbar integrierten Chors setzte Anne Hartkamp das vokale Sahnehäubchen auf. Die ausdrucksstarke Stimme der Sängerin, Liederschreiberin und Komponistin ist sowohl klassisch geschult als auch für den Jazzgesang ausgebildet und stellte so in diesem Rahmen die Optimalbesetzung dar. Ganz gleich ob solo, im Wechsel mit dem Chor oder gemeinsam - immer schien ihr Beitrag über allem zu schweben...."


Mit Gunter Hampels Next Generation:
SVZ - 16. Juni 1997
"Am Freitagabend gab es im Gartenhof des Schleswig-Holstein-Hauses wieder einmal Jazz...Gunter Hampel, der dieses Jahr sechzig wird,...eine Legende schon heute. ...Die vier jungen Instrumentalisten um Hampel, Sängerin Magnolia, Sänger Shaun und die drei Rapper siegten mit Vielschichtigkeit, Groove und frecher Frische über Smalltalk, Bier und Bratwurst. ...Eine ausgedehnte Zugabe offenbarte noch einmal die großartige Fähigkeit des junggebliebenen Altmeisters und der Jungen, in disziplinierter Improvisation die Stilghettos zu durchbrechen."


Eldenaer Jazzfestival, OZ 15.7.2003
„Wortwörtlich getanzt wurde sodann bei Gunter Hampels „Next Generation“: Mit zwei Straßentänzern [Breakdancern], einem Rapsänger, Schlagzeuger und Saxophonisten stellte der Talentscout gleich eine ganze Riege von Nachwuchskünstlern vor, die hier ihren eigenen jugendlichen Geist entfalten konnten. Der zwischen Vibraphon, Bassklarinette und Flöte wechselnde Hampel, vor allem aber die Sängerin Anne Hartkamp spornten die jungen Mitspieler mit motivischen Improvisationen zu lebhafter Kommunikation an, die viel Applaus und viele Zugaben zur Folge hatte.“

impressum